Die Tür des 4. Dezember:

 

Was das Schenken mit uns macht…

 

Erinnerst du dich an das eine Weihnachten, als du ein ganz besonderes Geschenk für einen deiner Liebsten ausgewählt hast?

 

 

Weißt du noch, wie aufgeregt du warst, schon bevor du es eeeendlich übergeben durftest?

Weißt du noch, dass du ganz hibbelig und kribbelig warst und vor Freude hättest in die Luft springen können?

Erinnerst du dich an das Lächeln in deinem Gesicht bei der eigenen Vorfreude auf die Reaktion des Beschenkten?

 

Dies passiert uns dann, wenn wir uns selbstlos verhalten und dem anderen ganz uneigennützig eine Freude machen. Wir machen also gleich zwei Menschen glücklich: den Beschenkten und uns selbst. Und weil wir ja nicht bis Weihnachten warten müssen, schicke ich dich heute los mit der Aufforderung, jemandem eine Freude zu bereiten.

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Falls du keine Ideen hast, hab ich welche im Gepäck. Ach ja, es muss nicht was Großes sein 😉

  • Vielleicht eine schöne Blume schicken oder vorbei bringen?
  • Ein Smiley auf einem Post-It, den du jemandem auf den Spiegel oder den Bildschirm klebst?
  • Ein Weihnachtskeks?
  • Du könntest jemandem ein schönes Bild senden mit einem schönen Zitat?

 

Verrätst du es mir in den Kommentaren? Wer darf sich über eine kleine Aufmerksamkeit von dir freuen?

Machst du mit?

 

Viel Spaß beim hibbeln und kribbeln 😉

Deine Katja

4 Kommentare

  1. Heute verschenke ich ein selbstgemaltes Kissen, dass ich mir auf Reha habe zeigen lassen an eine besondere Frau, die ich auf Reha kennen gelernt habe.

  2. Ich habe eine “Danke dass es dich gibt” Postkarte an meine Freundin geschickt, die Mama geworden ist, einfach so weil ich oft an sie denke und sie vermisse!

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